Anwendung Prüfadapter zum Testen Elektronischer Baugruppen und Leiterplatten, Prüftechnik für Funktionstest.

Funktionstest

Ihr konkreter Anwendungsbedarf ist Maßstab und Antrieb unserer Lösung.

Pluspunkte für mehr Produktivität in mechanischen Prüfanordnungen.

Unsere Mechanischen Adapter sind extrem zuverlässig und leistungsstark, weil die neuesten Anforderungen des Marktes in ihre Weiterentwicklung fortlaufend einfließen. Darüber hinaus haben auch unsere Kunden immer wieder einen sehr spezifischen Bedarf, den wir auch für die technologische Qualifizierung unserer Geräte nutzen. Das folgende konkrete Anwendungsbeispiel verdeutlicht dies anhand der mechanischen Steckerkontaktierung einer eingehausten Baugruppe von zwei Seiten.

Die Anforderungen des Kunden sahen folgendermaßen aus:

Da am Prüfort keine Druckluft verfügbar war, musste der Adapter mechanisch funktionieren. Die Steckerkontaktierung sollte von zwei Seiten erfolgen. Beide Seiten sollten durch die Betätigung nur eines Hebels angefahren werden. Die Schwierigkeit ergab sch aus der sehr großen Toleranz zwischen Leiterplatte und Gehäuse. Deshalb war es notwendig, die Steckerkontaktierungen schwimmend zu lagern und selbstzentrierend aufzubauen.

Das Display musste sichtbar und bedienbar (Touchpad) sein. Alle Pins der Stecker waren teilweise mit Hochstromnadeln bis 10 A sowie über einen Sonderstecker (ähnlich PS2) zu kontaktieren.

Und das ist unsere Anwendungslösung:

Im neu entwickelten Testkonzept wird der Prüfling vom Bediener auf einen Schlitten gelegt, der ihn über eine Hebelmechanik auf ein fest stehendes Nadelbett mit schwimmenden Steckermodulen drückt.

ATX - Ihr Lösungsspezialist im Adapterbau, für Funktionstest, Prüftechnikt für FKT-Test, Mechanischer Prüfadapter, Prüfgeräte für LeiterplattentestDer zweite seitliche Hub wird über eine Kulisse gesteuert, die vom primären Schlitten angetrieben wird. Dadurch kann die Kontaktierung mit nur einem Handgriff gleichzeitig von zwei Seiten vorgenommen werden.

Bei der Entwicklung der schwimmenden Steckermodule konnte ATX auf bewährte Standards zurückgreifen und bereits vorhandene Fräsdaten aus der umfangreichen Bibliothek nutzen. Lediglich für den ungewöhnlichen Sonderstecker musste ein neues Modul kreiert werden.